Sebastian Berner

Trompete, Cornet
Deutschland

1994 geboren, erhielt er neunjährig seinen ersten Trompetenunterricht bei Markus Klein. Beim Wettbewerb Jugend musiziert ist er mehrfacher erster Bundespreisträger. Die Deutsche Stiftung Musikleben zeichnete ihn zusätzlich mit Sonderpreisen aus. 2015 gewann Sebastian Berner den zweiten Preis beim Felix-Mendelssohn-Bartholdy Hochschulwettbewerb in Berlin und wurde Stipendiat von Yehudi Menuhins Organisation Live Music Now. 2016 gewann er beim Deutschen Musikwettbewerb einen Sonderpreis der Deutschen Stiftung Musikleben und wurde Stipendiat des Deutschen Musikrats. Gastspielverpflichtungen als Solotrompeter führten ihn zum Noord Nederlands Orkest und zum Philharmonischen Staatsorchester Hamburg. Von 2013 bis 2016 studierte Sebastian Berner bei Professor Hannes Läubin an der Hochschule für Musik und Theater München. Seit 2016 studiert er bei Reinhold Friedrich an der Musikhochschule Karlsruhe. Seit Februar 2018 ist Sebastian Berner Solotrompeter im Staatsorchester Stuttgart.



Andrew Briggs

Violoncello
USA

Andrew Briggs schloss sein Studium an der University of Colorado in Boulder ab, wo er seinen Bachelor im Violoncello-Spiel als herausragender Absolvent des College of Music machte. Nach seinem Studium bei Judith Glyde gewann er die Honors Competition, was zu Aufführungen des Dvořákschen Cellokonzerts führte. Er besuchte die Juilliard School als Meisterschüler von Richard Aaron und studierte Kammermusik mit Mitgliedern des Juilliard-Quartetts, des Beaux Arts Trios und der Chamber Music Society of Lincoln Center. Vor kurzem schloss Andrew Briggs sein Studium an der University of Wisconsin in Madison als Student von Uri Vardi mit einem Doktortitel ab. Als engagierter Interpret aller Musikepochen spielt er Musik vom Barock bis zur Gegenwart. Barockcello studierte er bei Phoebe Carrai an der Juilliard School und trat zuletzt mit den Madison Bach Musicians und als Continuo-Cellist bei der Opernproduktion von Mozarts Le Nozze di Figaro auf. An der Juilliard University spielte er auf dem FOCUS! Kammermusikfestival Werke zeitgenössischer Komponisten.



Sasha Calin

Oboe
Großbritannien

Seit September 2010 ist die Britin Solo-Oboistin des Mozarteumorchesters Salzburg. Nebenbei ist sie regelmäßig zu Gast bei weiteren namhaften Orchestern, wie der Camerata Salzburg, der Haydn Philharmonie in Eisenstadt, dem BBC National Orchestra of Wales und dem Budapest Festival Orchestra. Darüber hinaus hatte sie diverse Auftritte mit dem Orchester der Bayerischen Staatsoper München und dem Lucerne Festival Strings Orchestra.
Nach ihrem Abschluss an der Royal Academy of Music in London 2007 setzte Sasha Calin ihre Ausbildung bei Christian Wetzel in Leipzig fort. Zur selben Zeit arbeitete sie sowohl mit dem Leipziger Gewandhaus-Orchester als auch dem London Symphony Orchestra zusammen. Außerdem war sie Solo-Oboistin des European Union Youth Orchestra. Von 2008 bis 2010 spielte sie als Mitglied der Orchester-Akademie am Opernhaus Zürich.
Kammermusik spielt für Sasha eine sehr wichtige Rolle in ihrem musikalischen Leben. Sie tritt gerne mit ihren Kollegen aus dem Mozarteumorchester und der Philharmonia Zürich auf und spielt regelmäßig beim Weissensee Klassik Festival in Kärnten und bei Holidays with Music in Großbritannien.
Sasha Calin begeistert sich für den Bereich der Musikvermittlung und engagiert sich als Lehrerin beim Salzburg College, der Salzburg International Summer Academy, der Verbier Amateur Chamber Music Week und der International Chamber Music Masterclass in Chile. Sie hat auch Workshops zum Thema »Mentales Training« geleitet und wird oft als »pre-audition Coach« angefragt.



Elissa Cassini

Violine
USA

Die franko-amerikanische Geigerin Elissa Cassini hat mit den Solopartien in den Violinkonzerten von Beethoven, Bruch, Schumann und Sibelius auf sich aufmerksam gemacht, und dies mit Orchestern wie dem Orchestre de la Francophonie in Canada und dem Orquestra de Bellas Artes in Mexico City under Jesus Medina. Mit dem Orchestre Symphonique de Bretagne und der Dirigentin Laura Jackson spielte sie unlängst American Four Seasons von Philip Glass.

Seit Pierre Boulez sie mit seinen Anthèmes zum Luzern Festival eingeladen hatte, liebt sie zeitgenössische Musik und arbeitete mit berühmten KomponistInnen zusammen wie z.B. Kaija Saariaho. Sie gab bei Jérôme Combier das Violinkonzert Conditions de Lumière in Auftrag, das sie in New York, Paris und Montreal aufführte.
Als Kammermusikerin trat Elissa Cassini beim Ravinia Festival in Chicago und beim Prussia Cove in England auf, wo sie mit bedeutenden musikalischen Partnern wie Itzhak Perlman Elisabeth Leonskaja oder Bertrand Chamayou musizierte. Zudem ist sie künstlerische Leiterin des Festivals »Musique dans les Vignes« in Angers, Frankreich.
Elissa Cassini entwickelte für Instrumentalduos das Duplexity Project in New York, wo sie in vielen Konzerthallen auftrat und den Artists International Award gewann.



Aaron Dan

Flöte
Rumänien

Der gebürtige Rumäne sorgte bereits mit elf Jahren für Aufsehen als er drei Wettbewerbe gewann und mit dem Symphonieorchester seiner Heimatstadt Klausenburg Klavier- und Flötenkonzerte spielte. Nach der 8. Klasse zog Aaron nach Budapest/Ungarn, wo er bei Zoltán Gyöngyössy Querflötenunterricht nahm.
Hier entstand das Brüder-Ensemble Duo Dan, welches (heute als Trio Dan) mehrere hundert Konzerte europaweit bestritt, drei CDs einspielte und viele Preise gewann, auch Rundfunk- und Fernsehaufzeichnungen machte. Seine Studienzeit verbrachte er an der Universität der Künste Berlin bei Prof. Annette von Stackelberg, an der Ecole Normale de Musique Alfred Cortot in Paris, bei Prof. Pierre-Yves Artaud und zuletzt bei Prof. Benoît Fromanger an der Hochschule für Musik Hanns Eisler, Berlin. Als Solist, Kammermusiker und Moderator ist Aaron Dan sehr gefragt; er ist Gründungsmitglied des Ensembles Berlin Counterpoint, mit welchem er in vielen wichtigen Konzertsälen Europas auftritt, spielte Solokonzerte u.a. mit der Philharmonie der Nationen, dem Preußischen Kammerorchester Prenzlau, dem Symphonieorchester des Oberbergischen Kreises, der Camerata Belgrad und dem Orchestre des Flûtes Français. 2005 gewann er den 1. Preis und drei Sonderpreise des internationalen Flötenwettbewerbs The Winner of Belgrade, Serbien. Sein kompositorisches Schaffen umfasst derzeit neben Kammermusik etliche Chorwerke, ein vokalsymphonisches Werk Im Anfang war das Wort (UA Berlin 2014) sowie dutzende Arrangements für seine Ensembles. 2018 kam sein alphabetischer Zyklus über B-A-C-H in drei Versionen auf die Bühne: als Septett (UA zu Bachs 333. Geburtstag in Berlin, Pianosalon Christophori), für Flöte und Streichorchester (UA 3. Oktober 2018 in Ludwigsburg) sowie als Trio für Flöte, Violine und Klavier.
Aaron Dan lebt als freischaffender Flötist und Komponist mit seiner Familie in Berlin.



Virginie Déjos

Klavier, Dirigentin
Frankreich

Virginie Déjos ist Chefpianistin an der Stuttgarter Staatsoper. Sie arbeitete auch an der Oper Lübeck, beim Choeur de Radio France und am Théâtre des Champs Élysées. Sie studierte Klavier am Königlichen Konservatorium Brüssel in der Klasse von Evgeny Mogilevski und Dirigieren an der Ecole Normale de Musique Paris. Sie ist Preisträgerin mehrerer Klavierwettbewerbe, darunter der internationale Wettbewerb Alexandre Skrjabine, der Concours d’Île-de-France de Maisons-Laffitte und der internationale Wettbewerb für Lied und Melodie von Gordes im Duo mit der Sopranistin Déborah Attal.
Sie dirigierte mehrere Sinfonie- und Chorkonzerte in Paris und die Opern von Benjamin Britten The Little Sweep, Kurt Weils Der Jasager in der Regie von Olivier Dhénin am Théâtre de Rochefort und Wagners Das Rheingold in Vendôme.
Sie tritt regelmäßig in Liederabenden und Kammermusikkonzerten auf und spielt die Klavier- und Cembalopartien im Orchester der Stuttgarter Staatsoper.




Anna Göckel

Violine
Frankreich

Die französisch-stämmige Violinistin wurde von der Révélations Classiques de l’ADAMI als Entdeckung des Jahres 2016 nominiert. Ihre Konzerte wurden auf France Musique, dem Bayerischen Rundfunk, dem Saarländischen Rundfunk, dem Österreichischen Rundfunk, RTS (Schweiz), Radio 4 (Niederlande) und im mexikanischen Radio übertragen. Sie studierte bei Luc-Marie Aguera und an der Hochschule für Musik in Saarbrücken bei David Grimal, nachdem sie zuvor mit Boris Belkin in den Niederlanden, mit Jean-Jacques Kantorow am Pariser Konservatorium und mit dem Ysaÿe-Quartett zusammengearbeitet hatte. Inspiriert wurde sie auch durch Meisterkurse bei Menahem Pressler, Ferenc Rados, Donald Weilerstein, Maxim Vengerov, Hatto Beyerle und Miriam Fried.
Dank der Unterstützung der Milanollo-Stiftung spielt sie auf einer Violine, die 1780 von Giuseppe Guadagnini gebaut wurde.



Elliott Carlton Hines

Bariton
USA

Der gebürtige Texaner studierte Gesang am Konservatorium in Oberlin, an der Juilliard School N.Y. sowie an der Internationalen Meistersinger Akademie. Zur Spielzeit 2015/16 wurde Elliott Carlton Hines Mitglied im Internationalen Opernstudio Gerard Mortier des Salzburger Landestheaters, wo er u.a. als Morales/Dancaïro (Carmen), Masetto (Don Giovanni), Prosdocimo (Il turco in Italia), State Trooper (Stormy Interlude) und Schaunard (La Bohème) zu erleben war. Ebenso übernahm er Partien bei Shakespeare im Park (Salzburg-Leopoldskron): Queens and Kings, Gesualdo und Monty Python’s Spamalot. Im Frühsommer 2017 übernahm er die Hauptpartie in den Litauischen Werken von Bronius Kutavius. In der Spielzeit 2017/2018 war Elliott Carlton Hines Ensemblemitglied des Salzburger Landestheaters, seit 2018/19 ist er Mitglied des Opernstudios der Staatsoper Stuttgart.



Tamara Ivaniš

Sopran
Kroatien

1994 in Kroatien geboren, begann Tamara Ivaniš bereits mit 17 Jahren ihr Gesangsstudium an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien, das sie im Sommer 2016 bei Univ.-Prof. Karlheinz Hanser abschloss.
Die junge Sopranistin ist Preisträgerin mehrerer internationaler Wettbewerbe. Im Rahmen von isaOperaVienna 2012 feierte die junge Sopranistin, erst achtzehnjährig, ihr Wiener Operndebüt im historischen Schlosstheater Schönbrunn, als Barbarina in der Oper Le nozze di Figaro von W.A. Mozart. Von 2016-2018 war sie Mitglied des Opernstudios Gerard Mortier des Salzburger Landestheaters und sang Partien wie Taumännchen (Hänsel und Gretel), Ilia (Idomeneo). Olympia in Hoffmanns Erzählungen und den Frühlingsstimmenwalzer beim Silvesterkonzert unter Massimo Zanetti im Großen Festspielhaus in Salzburg. 2018 wurde sie ins Ensemble des Landestheaters Salzburg übernommen und war u.a. in der weiblichen Hauptrolle in Rossinis La Gazzetta und als Despina zu erleben. 2019 gastierte sie als Frau Silberklang in Mozarts Der Schauspieldirektor in einer Produktion des Opernstudios der Stuttgarter Staatsoper und ist zu Konzerten mit den Nürnberger Symphonikern eingeladen.



Michael Kerstan

Moderation, Redaktion
Deutschland

Michael Kerstan wurde nach seinem Studium der Erziehungswissenschaften, Psychologie und Soziologie in Saarbrücken und Tübingen Assistent von Hans Werner Henze bei dessen pädagogischen Projekten in Italien, Österreich und Deutschland. Nach seiner Promotion im Fach Empirische Kulturwissenschaften in Tübingen arbeitete er als Regisseur und Dramaturg und war künstlerischer Leiter des Jugendmusikfests Deutschlandsberg, der Jungen Kultur Hallein und der KulturRegion Stuttgart. Er inszenierte auf namhaften Festivals für zeitgenössische Musik, so dem steirischen herbst, der Münchener Biennale oder den FrankfurtFesten an der Alten Oper Frankfurt. Seine Inszenierung der italienischen Erstaufführung von Henzes Oper Phaedra beim Maggio Musicale Fiorentino 2008 wurde mit dem Premio Abbiati (Preis der italienischen Musikkritik) bedacht. Mit Jugendlichen aus Hallein drehte er 1999 den einstündigen Spielfilm Pauls Party.
Kerstan hat zahlreiche Aufsätze zur Kulturpädagogik und zur neuen Musik veröffentlicht, fünf Theaterstücke und vier Opernlibretti geschrieben (u.a. für Henzes letzte Oper Gisela!), zwei Bücher über fränkische Persönlichkeiten verfasst (Bella. Odyssee einer Fürtherin in der Sowjetunion, Berlin 2005 und Souris Arche. Kurt Leo Sourisseaux und die Nürnberger Operette seit 1950, Berlin 2006) und 2017/2018 die Ausstellung Canti di Colore. I dipinti di Hans Werner Henze kuratiert, für die er auch den Werkkatalog herausgegeben hat und die in Montepulciano, Rom und Berlin zu sehen war.
Mit der Gitarristin Christina Schorn und dem Schlagzeuger Ivan Mancinelli gründete er 1999 das El Cimarrón-Ensemble, das sich mit Referenz-Aufführungen des gleichnamigen Stücks von Hans Werner Henze sowie sechs Uraufführungen, ua. von Luca Lombardi und Stefan Hakenberg, in Europa und den USA einen exzellenten Ruf erworben hat.
Von 1999 bis 2004 war Michael Kerstan Pressesprecher der Nürnberger Oper, und seit 2002 wirkt er regelmäßig beim Internationalen Kammermusikfestival Nürnberg mit. Kerstan lebt in Nürnberg und Rom.



Jonas Khalil

Gitarre
Deutschland

Seiner Leidenschaft folgend nimmt Jonas Khalil nach dem Abitur ein Musikstudium bei Prof. Boris Bagger an der Musikhochschule Karlsruhe auf. Es folgen weitere Studien, welche er alle mit Bestnote abschließt. Als diplomierter Musiklehrer unterrichtet Jonas Khalil seit vielen Jahren Schüler aller Altersklassen, u.a. auf Lehrgängen des Bundes Deutscher Zupfmeister. Als Kammermusiker spielte er bereits in diversen Besetzungen mit Mitgliedern des Staatsorchesters Stuttgart und gründete gemeinsam mit Gabriel Faur, Solo-Cellist des Württembergischen Kammerorchester Heilbronn, das erfolgreiche Duo GaJo.



Nil Kocamangil

Violoncello
Türkei

Nachdem sie ihren Cellounterricht bereits im Alter von neun Jahren begonnen hatte, gilt Nil Kocamangil heute als eine der führenden Cellistinnen ihrer Generation. Ihr Instrument wurde im 19. Jahrhundert gefertigt und von einem großzügigen Sponsor zur Verfügung gestellt. Das Studium absolvierte sie in den Celloklassen von Dilbag Tokay (MSGSU Istanbul), Claus Kanngiesser (Hfmt Köln), Marc Coppey (CNSM de Paris), Gaultier Capuçon (FLV Paris) und Peter Burns (Hmt Leipzig). Ihr Kammermusik-Masterstudium schloss sie mit ihrem Klaviertrio und Streichquartett unter der Leitung von Itamar Golan (CNSM de Paris) und Miguel Da Silva (CRR de Paris) ab.
Die vielfache Stipendiatin hat bereits in den großen Konzerthallen der Welt gespielt und zahlreiche Auszeichnungen bei internationalen und nationalen Wettbewerben gewonnen, darunter den 3. Preis und den Jury Special Award in der Antonie Janigro International Cello Competition, Kroatien, den 1. Preis und den German Friendship Special Award im Internationalen Österreichischen und Deutschen Musikwettbewerb; den 1. Preis und den Jury Special Award im International Young Musicians Competition in Italien und viele mehr.
Aktuell unterrichtet Nil Kocamangil Violoncello an der Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelssohn in Leipzig, außerdem ist sie Solocellistin des Tekfen Philharmonic Orchestra in Istanbul.



Paweł Konik

Bariton
Polen

Der gebürtige Pole studierte an der Karol Szymanowski Musikakademie in Kattowitz. Während des Studiums debütierte Paweł Konik 2013 als Schwochnew in Die Spieler von Schostakowitsch/Meyer an der Baltic Opera in Danzig. Konik setzte sein Studium an der Yale University School of Music und an der Akademia Operowa des Teatr Wielki – Polish National Opera in Warschau fort. Er war Stipendiat der Stadt Teschen und der Zygmunt Zaleski-Stiftung. Paweł Konik ist Preisträger des dritten Preises beim Gerda-Lissner-Wettbewerb 2016 in New York, Gewinner des Stipendiums des Licia Albanese-Puccini Wettbewerbs 2016 und des Giulio Gari-Wettbewerbs 2016. Er erhielt den Sonderpreis für die beste Interpretation einer russischen Arie beim Grand Prix de L’Opera in Bukarest. Seit der Spielzeit 2018/19 ist er Ensemblemitglied der Staatsoper Stuttgart.



Kiara Konstantinou

Violoncello
Griechenland

Kiara Konstantinou wurde 1992 in Athen geboren. 2004 erhielt sie ihren ersten Cellounterricht bei Nikos Kotzias am »Orfeio Athen Konservatorium« und dort schloss sie ihr Cello-Diplom mit Bestnote und Auszeichnung ab. 2017 wurde sie in die Klasse von Prof. Markus Wagner an der »Hochschule für Musik Nürnberg« aufgenommen, wo sie ihr Bachelorstudium abschloss. Zurzeit macht sie ein Masterstudium an der »Hochschule für Musik Nürnberg«.
Sie interessiert sich sehr für aktuelle Musik und deren Vermittlung. Daher absolvierte sie zusätzlich während ihres Bachelors einen Profilschwerpunkt in aktueller Musik bei Prof. Nina Janßen-Deinzer. 2019 war sie mit der Konzeption des ensemble katharsis für neue Musik Stipendiatin des vom Staatsministerium getragenen Programms zur Realisierung der Chancengleichheit von Frauen in Forschung und Lehre.


Makiko Kunow

Fagott
Japan

Makiko Kunow (geb. Hirata) wurde 1976 in Nagasaki(Japan) geboren. Im Alter von 14 Jahren begann Sie mit dem Fagott an zu spielen. Ihre musikalische Ausbildung erfolgte in der Fagottklasse von Prof. Günther Pfitzenmaier in der Staatlichen Hochschule für Musik in Karlsruhe, die Sie 2001 mit Auszeichnung absolvierte. Ihr Zusatzstudium im Fach Kammermusik absolvierte Sie bei Prof. Günther Pfitzenmaier und Prof. Thomas Indermühle (Fagott) und Barockfagott bei Eckhard Lenzing. Anschließend erfolgte ein weiteres Studium bei Prof. Marco Postinghel am Richard-Strauss-Konservatorium München. Während Ihres Studiums besuchte Sie Meisterkurse bei Prof. Thomas Indermühle, Prof. Dag Jensen, Prof. Gustavo Nuñes, Prof. Matthew Wilkie, Prof. Marco Postinghel und bei Albert Grazzi für Barockfagott in Verona. Sie war unter anderem Mitglied des Jeunesses Musicales World Youth Orchestra, UBS Verbier Festival Orchestra sowie im Stuttgart Festival Chor & Orchestra. 
2006 war Sie Stipendiatin der Orchesterakademie Rhein-Neckar, am Nationaltheater Mannheim und seit Okt. 2006 spielt sie als Solo-Fagottistin bei den Nürnberger Symphonikern.




Riikka Läser

Choreographie und Tanz
Finnland

Riikka Läser absolvierte ihre Ausbildung in Zürich und an der Ballettschule des Hamburg Ballett/ John Neumeier. Während dieser Zeit erhielt sie dreimal in Folge das Migros Stipendium. Von 1998–2005 war sie beim Tanztheater Nürnberg (Leitung: Daniela Kurz) engagiert, wo sie mit zahlreichen international renommierten Choreografen wie z.B. Tero Saarinen, Nicolo Fonte und Javier De Frutos arbeitete. Seit 2005 ist sie als freischaffende Tänzerin und Choreografin tätig und war u. a. beim Aldeburgh Music Festival, den Bregenzer Festspielen, der Canadian Opera Company und mehrfach beim Festival Origen Cultural zu Gast.
Ausserdem kommen seit einiger Zeit vermehrt Regiearbeiten hinzu, zuletzt für »Bridging Arts / Salzburg«  Benjamin Brittens Oper Noahs Flut (ausgez. mit dem Salzburger Landespreis für kulturelle Bildung 2016), sowie Was bleibt, oder die Geschichte eines Rattenfängers, eine Community-Oper von Matthew King; die Tanzminiatur Deux Femmes für das Origen Festival Cultural und Bedford Suite, ein Tanztheater für den Zuoz Globe.



Mathilde Lauridon

Violine
Italien

Mathilde Lauridon wurde in Triest geboren und wuchs in Paris in einer Musikerfamilie auf, die sich durch eine große kulturelle Vielfalt auszeichnet. Sie folgt der Familientradition, indem sie ihre Studien in verschiedenen europäischen Ländern, Paris, Deutschland (Düsseldorf, Mannheim) und Rom fortsetzt. Während ihres Studiums trat sie dem 1986 von Claudio Abbado gegründeten Gustav Mahler Jugendorchester bei und entdeckte so das große symphonische Repertoire, das sie später auch an der Académie de l’Orchestre de Paris studierte. Sie ist Gründerin des Alma Mahler Kammerorchesters, bestehend aus ehemaligen Mitgliedern des Gustav Mahler Jugendorchesters, gewann mit diesem Ensemble den ersten Preis des Bruno Frey Musikpreises und trat bei verschiedenen Festivals wie Settimane Musicali Gustav Mahler – Dobbiaco, Teatro Verdi – Triest (Italien) auf ), Rencontres Musicales Festival in Noyers-sur-Serein (Frankreich), Vendsyssel Festival, Hindsgavl Festival (Dänemark), Eggenfelden Musik Festival (Deutschland), Rencontres Musicales d’Evian (Frankreich)…
Immer sensibel für zeitgenössische Musik, nimmt sie schon in jungen Jahren an Meisterkursen des Ensemble Itinéraire in Paris teil, das zahlreiche Werke geschaffen hat und seit 2019 mit dem Ensemble Intercontemporain auftritt.
Sie unterrichtet am Georges Bizet Konservatorium in Paris.
Mathilde Lauridon spielt eine Geige von Jean-Baptiste Vuillaume aus dem Jahr 1830, die von der Familie Navail ausgeliehen wurde.



Martin Möhler

Bassklarinette
Deutschland

Martin Möhler wurde in Rostock geboren und begann seine musikalische Ausbildung in Schwerin im Alter von fünf Jahren. Nach mehreren sehr erfolgreichen Teilnahmen am Wettbewerb Jugend musiziert zog es ihn im Alter von 15 Jahren nach Berlin, wo er am C.-Ph.-E-Bach Musikgymnasium bei Prof. D. Kühn seine Ausbildung fortsetzte.
Sein Studium begann Martin Möhler an der HfM Hanns Eisler Berlin bei Prof. Ralf Forster und Prof. Wenzel Fuchs und vollendete es zum Masterstudium an der MH Stuttgart bei Prof. Norbert Kaiser.
In der Saison 14/15 war er als Praktikant des SWR Baden-Baden / Freiburg angestellt. In den Spielzeiten 16/17 – 17/18 spielte er als Bassklarinetten-Akademist in der Staatskapelle Dresden und spezialisierte sich dort unter der Anleitung vom Solo-Bassklarinettisten Christian Dollfuß zunehmend mehr auf die Bassklarinette. Der Höhepunkt seiner dortigen Ausbildung war der Einsatz als Solo-Bassklarinettist in Wagners Götterdämmerung unter der Leitung von Christian Thielemann in der Spielzeit 17/18.
Seit der Spielzeit 18/19 ist er fest als Bassklarinettist der Staatsphilharmonie Nürnberg angestellt.



Slawomir Mscisz

Schlagzeug
Polen

Slawomir Mscisz, geboren in Polens südöstlicher Stadt Przeworsk, erhielt seine erste Schlagzeug und Marimba-Ausbildung im Alter von 16 Jahren. Als wegweisend bezeichnet er sein Studium an der Hochschule für Musik in Krakau. Nach 1998 setzte er seine vielfältige Ausbildung an den Hochschulen in Nürnberg, Würzburg und Amsterdam fort.
Mscisz ist Preisträger des Penderecki-Wettbewerbs in Krakau, des IHK-Wettbewerbs und des Mozart-Wettbewerbs in Nürnberg. Als Solist und Kammermusiker nahm er an zahlreichen Festivals teil, wie z. B: Stevens Marimba Competition und Festival – USA, Maggio Musicale Fiorentino – Italien, New Musik Marathon – Prag, Melos Etos Festival – Bratislawa und den Kassler Musiktagen. In den letzten Jahren widmet sich Slawomir Mscisz auch pädagogischen Aufgaben wie „Wachsen mit Musik“, in welcher die Marimba Kindern und Jugendlichen in konzertanter Form nah gebracht wird.
Slawomir Mscisz ist Schlagzeuger, Pädagoge und aktiver Veranstalter von Projekten zur Förderung junger Marimba–Künstler.
Slawomir Mscisz ist Initiator des Projektes Marimba Festiva, der Internationalen Marimba Wettbewerbe und Internationalen Marimba Festiva Seminare und Events.
Seit 2012 Vorsitzender und künstlerischer Leiter des Marimba Festiva Vereins e.V. und sein 2015 stellvertretender Vorsitzender des Tonkünstlerverbands Mittelfranken e.V.



Zeynep Özsuca

Klavier
Türkei

Die türkischstämmige Pianistin trat bereits weltweit als Solistin, Kammermusikerin und Liedbegleiterin auf. Den Klavierunterricht begann sie bereits mir vier Jahren in Ankara, wo sie ihr Studium am Konservatorium der Hacettepe Universität absolvierte. Nachdem sie die Istanbul Symphony’s Young Soloists Competition im Jahr 2001 gewann, zog sie in die USA, um ein Bachelor Studium in Piano Performance am Oberlin Conservatory bei Prof. Peter Takács zu absolvieren. Anschließend begann sie ihr Masterstudium in Liedbegleitung und Korrepetition an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin bei Prof. Alexander Vittlin, welches sie 2013 abschloss. Zeynep Özsuca lebt derzeit in London.
Als Kammermusikern trat sie bereits auf renommierten Konzertpodien und Festivals wie der Berliner Philharmonie, dem Palau de la Musica Valencia, dem Schleswig-Holstein Musikfestival und der Queen Elizabeth Hall auf und war in Live-Radiosendungen im Deutschlandfunk, Deutschlandradio, RBB Kulturradio, RNE (Spanien), BBC 3 und 4 (Großbritannien) zu hören. Sie tritt auch regelmäßig mit ihren DuopartnerInnen, der Saxophonistin Jess Gillam und dem Klarinettisten Sacha Rattle sowie mit ihrem Bläser- und Klaviersextett Berlin Counterpoint auf.



Frances Pappas

Mezzosopran
Kanada

Die Mezzosopranistin Frances Pappas ist Kanadierin griechischer Herkunft. Neben dem klassischen Opern- und Konzertrepertoire widmet sie sich intensiv zeitgenössischer Musik sowie der griechischen Volksmusik. Ihre Vielseitigkeit brachte sie mit Persönlichkeiten aus verschiedenen Bereichen zusammen, u.a. mit Dave Brubeck, Yehudi Menuhin, Mikis Theodorakis, dem Filmregisseur Percy Adlon oder der Choreografin Daniela Kurz. Bis 2009 war sie an der Staatsoper Nürnberg engagiert, wo sie alle großen Partien ihres Fachs sang. 2016 war Frances Pappas erstmalig bei den Salzburger Festspielen in der Uraufführung von Thomas Adès’ The Exterminating Angel engagiert. 2017 wirkte sie dort in der Neuproduktion von Alban Bergs Wozzeck mit. 2019 war sie bei den Salzburger Festspielen als Junon (Orphée aux Enfers) in der Neuinszenierung von Barrie Kosky zu sehen, zusammen mit den Wiener Philharmonikern unter der Leitung von Enrique Mazzola. Auf dem Konzertpodium war Frances Pappas u.a. in der Londoner Wigmore Hall mit Brahms-Liedern zu hören. Eine Zusammenarbeit verbindet sie mit der Tonhalle Düsseldorf, dem Orchestre Symphonique de Mulhouse, dem Toronto Symphony Orchestra, dem Orquestra Simfònica de Barcelona und dem Gewandhausorchester Leipzig. Der Bayerische Rundfunk, BBC Radio, Radio France und CBC Radio haben zahlreiche Konzerte mit ihr gesendet. Im März 2008 wurde Frances Pappas zur Bayerischen Kammersängerin ernannt. Sie ist Mitbegründerin (2002) und bis heute Teil der künstlerischen Leitung des Internationalen Kammermusikfestivals Nürnberg, jetzt Bridging Arts Nürnberg, das 2007 mit dem Kulturpreis der Stadt Nürnberg, mit dem Zukunftspreis der Sparda-Stiftung 2018 ausgezeichnet sowie im gleichen Jahr für den JUNGEN OHREN PREIS nominiert wurde. 2014 gründete sie Bridging Arts Salzburg. Für die Gesamtleitung der Community-Opernproduktion Noahs Flut von Benjamin Britten wurde sie 2016 mit dem Landespreis für kulturelle Bildung des Landes Salzburg ausgezeichnet.



Tae-Bun Park

Kontrabass
Korea

In ihrer Heimatstadt Kyongbuk besuchte Tae-Bun Park das Musikgymnasium, wo sie zunächst Klavier, später Kontrabass studierte. Mit einem Stipendium für das Fach Kontrabass schloss sie 1994 ihr Studium an der Kemyong-Universität mit Auszeichnung ab. Nach Meisterklasse und Aufbaustudium bei Prof. Klaus Trumpf in München und bei Prof. Dorin Marc in Nürnberg erhielt sie einen Lehrauftrag an der Musikhochschule München und 1999 ein Engagement bei den Nürnberger Philharmonikern. Seit 2001 leitet sie als 1. Solo-Kontrabassistin die Kontrabassgruppe dieses Orchesters. Tae-Bun Park gewann zahlreiche Wettbewerbe, u. a. den Nationalen Musikwettbewerb 1989 in Korea, 1997 den internationalen Kontrabasswettbewerb in Kromeriz, Tschechien, und 1999 wurde sie in Italien mit einer Silbermedaille beim 4. Internationalen Kontrabasswettbewerb »Giovanni Bottesini« ausgezeichnet. Seit 1992 konzertiert TaeBun Park regelmäßig in Europa und Asien, darunter häufi g als Solistin mit dem Kemyong Symphony Orchestra und dem Korean Symphony Orchestra, und gastiert regelmäßig an der Bayerischen Staatsoper.



Sacha Rattle

Klarinette
Großbritannien

Im Alter von 9 Jahren begann der gebürtige Londoner sein Klarinettenstudium am Birmingham Conservatoire. Im Jahr 2005 erhielt er sein Aufführungsdiplom am Oberlin Conservatory of Music bei Professor Richard Hawkins. Da er sich für die deutsche Schule des Klarinettenspiels interessierte, zog Sacha Rattle nach Berlin, um bei Karl-Heinz Steffens an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin zu studieren. Im Jahr 2010 schloss er sein Studium bei Wenzel Fuchs und Ralf Forster ab. Darüber hinaus wurde er stark durch seine Arbeit mit den historischen Klarinettisten Antony Pay und Lorenzo Coppola beeinflusst.
Sacha ist auch ein sehr gefragter Kammermusiker und Mitbegründer des Ensembles Berlin Counterpoint, einem Bläser- und Klaviersextett, das weltweit große Erfolge feiert. Um die Kammermusik einem breiteren Publikum zugänglich zu machen, half Sacha bei der Gründung der Organisation Classical Revolution Berlin, einem Ableger der Klassischen Revolution in San Francisco, die sich der Aufgabe widmet, Kammermusik an ungewöhnliche Orte wie Bars, Clubs und Cafés zu bringen.



Ayala Rosenbaum

Klavier
Israel

Ayala Rosenbaum wurde in Tel Aviv geboren, wo sie Klavierunterricht bei Prof. Pnina Salzman und Dina Turgeman erhielt. Nach einem Bachelorabschluss in Geschichtswissenschaft an der Tel Aviver Universität und einem Master-Klavierstudium an der Buchmann-Mehta Musikschule studierte sie Liedgestaltung und Kammermusik bei Prof. Phillip Moll an der Felix MendelssohnBartholdy-Musikhochschule in Leipzig. Sie tritt regelmäßig in Solokonzerten auf und begleitet Sänger auf Konzerten und Liederabenden. Seit 2015 ist sie als Pianistin, Cembalistin und Korrepetitorin am Salzburger Landestheater engagiert.



Hagar Sharvit

Mezzosopran
Israel

Nach Abschluss ihres Studiums an der Buchmann-Mehta-Musikschule in Tel-Aviv zog Hagar Sharvit nach Europa und singt hier seit 2011. Sie nahm an mehreren wichtigen Gesangswettbewerben teil und gewann etliche Preise, darunter den 1. Preis und Publikumspreis beim Internationalen Gesangswettbewerb Das Lied und Preise beim Robert-Schumann-Wettbewerb, der Hugo-Wolf-Wettbewerb, dem Brahms-Wettbewerb und dem Internationalen Kammermusikwettbewerb von Lyon.
In der laufenden Saison hätte Hagar ihr Debüt an der Bayerischen Staatsoper in Out of the Box des Komponisten Philip Venables unter der Regie von Sapir Heller, sowie ihr Debüt in der Rolle der Bradamante in Alcina in Tel-Aviv gehabt, beide Engagements wurden aber wegen der Covid-19-Pandemie abgesagt.
In der vorangegangenen Saison 19/20 sang sie eine Radio-Live-Übertragung für France Musique und die BBC im Theatre de l’Alliance Francaise in Paris, in ihrem Debüt am israelischen Opernhaus in Massenets Manon unter der Leitung von Maestro Daniel Ettinger und eine szenische Aufführung von Schuberts Winterreise. Außerdem sang sie das Mezzosolo in Das Lied der Deborah, einem Stück von Sergiu Natra mit dem Jerusalemer Sinfonieorchester unter der Leitung von Guy Feder. Zusammen mit dem Pianisten Daniel Gerzenberg nimmt Hagar Sharvit am renommierten Programm La Belle Saison in den Jahren 19/20 und 20/21 teil.
Hagar Sharvit wurde in Lugano mit dem Gianni-Bergamo-Preis ausgezeichnet.



Corey Worley

Viola
USA

Momentan lebt Corey Worley in Paris, wo er kürzlich sein Studium am Conservatoire de Paris – CNSMDP (M.M.) abschloss. Außerdem ist er Absolvent des Oberlin College and Conservatory, wo er ein Doppeldiplom in Musikperformance (B.M.) und Psychologie (B.A.) machte und für seine hohen akademischen Leistungen in die Phi Beta Kappa Academic Honor Society aufgenommen wurde. Zu seinen früheren Lehrern gehören Pierre-Henri Xuereb, Louis Fima, Peter Slowik und Elias Goldstein. Zuletzt trat er mit dem Ensemble Proton (Schweiz), dem Orchestre de Chambre de Paris (Frankreich) und der Stradivaria Camerata (Frankreich) auf. Corey war Solist mit dem Benefiz-Kammerorchester und dem Ensemble Credo Brandenburg. Als leidenschaftlicher Kammermusiker hat er mit Mitgliedern des Ensemble Intercontemporain und des Trio Wanderer zusammengearbeitet und war Mitglied des Trio Ligatura. Er trat in Meisterkursen unter der Leitung von Heidi Castleman, Jean Sulem, Dimitri Murrath und Mitgliedern des Emerson-, Juilliard- und Cavani-Streichquartetts auf.